Wenn ihr mich sucht,
sucht mich in euren Herzen.
Habe ich dort eine Bleibe gefunden,
bin ich immer bei euch.

Antoine de Saint-Exupéry
Französischer Schriftsteller (1900-1944)

Im Trauerfall

Ein guter, edler Mensch, der mit uns gelebt, kann uns nicht genommen werden.
Er lässt eine leuchtende Spur zurück gleich jenen erloschenen Sternen,
deren Bild die Erdenbewohner noch nach Jahrhunderten sehen.

Thomas Carlyle
Schottischer Philosoph und Historiker (1795-1881)

 

Wenn ein Mensch stirbt, beginnt für die Hinterbliebenen eine schwere Zeit.
Sie trauern um einen geliebten Menschen und brauchen die Zeit für einen richtigen Abschied. Aber gleichzeitig sind zahlreiche Dinge zu regeln und wichtige Entscheidungen zu treffen.

Wir sind in dieser schwierigen Situation mit viel Zeit für Sie da und unterstützen Sie auf diesem letzten gemeinsamen Weg mit unserer ganzen Kompetenz.

Mit unserer langjährigen Erfahrung als Bestatter ermöglichen wir es Ihnen, Ihre Wünsche und Vorstellungen nach einem individuellem Abschied pietätvoll umzusetzen.

Ob modern oder traditionell. Wir begleiten und unterstützen Sie auf diesem Weg.

Bitte sprechen Sie uns jederzeit an unter

  040 / 31 33 47

Wir sind 24 Stunden an 365 Tagen für Sie da.

Erste Schritte

Ist der Sterbefall in der Wohnung eingetreten, dann sollten Sie unbedingt versuchen den zuletzt behandelnden Arzt zu erreichen, damit dieser die Todesbescheinigung ausstellt, auch wenn dieses etwas länger dauert.Hat der Arzt die Todesbescheinigung ausgestellt, rufen Sie uns wegen der Überführung zur Verstorbenenhalle an.

Ist der Sterbefall in einer Seniorenresidenz oder in einer Pflegeeinrichtung eingetreten, dann kümmert sich diese um die Benachrichtigung des Arztes und um die Ausstellung der Todesbescheinigung. Bitte teilen Sie dem Verantwortlichen vor Ort mit, dass wir die Überführung für Sie übernehmen und benachrichtigen uns. Wir stimmen uns dann mit Ihnen und der Seniorenresidenz bzw. der Pflegeeinrichtung den Termin der Überführung ab.

Diese sind auch gerne schon im Vorwege darüber informiert, wer später die Überführung und Bestattung durchführen soll.Gern stellen wir Ihnen Visitenkarten unserer Firma hierfür zur Verfügung oder übersenden diese auf Ihren Wunsch direkt an die Einrichtung.

Ist der Sterbefall in einem Krankenhaus eingetreten, dann brauchen Sie lediglich uns zu benachrichtigen. Wir setzen uns dann mit dem Krankenhaus in Verbindung. Bitte beachten Sie, dass Sie auch in einem Krankenhaus die Möglichkeit haben, noch einmal von dem Verstorbenen Abschied zu nehmen.
Ein Leben findet nicht nur auf der persönlichen, familiären Ebene statt, sondern hat auch viele Verknüpfungen auf sachlicher Ebene.

Bei einem Trauerfall besteht daher die Notwendigkeit, auch formelle Dinge zu klären. Wir möchten Ihnen die Möglichkeit geben, sich auf den Abschiedsweg konzentrieren zu können.

Das persönliche Gespräch mit Ihnen führen wir daher mit all der nötigen Zeit. Das ist wichtig für unsere Beratung und hilft uns, genau zu erkennen, wo wir konkret helfen und kompetent entlasten können.

Bitte rufen Sie uns an unter

  040 / 31 33 47

Wir vereinbaren einen Termin für ein persönliches Gespräch.

Benötigte Unterlagen

Wenn ein Mensch verstirbt, sind Sie als Angehörige in einer schwierigen emotionalen Situation. Trotzdem sind dann zahlreiche Entscheidungen zu treffen und Formalitäten zu regeln.

Um Ihnen die Erledigung der Formalitäten weitgehend abnehmen zu können, benötigen wir einige Unterlagen von Ihnen

Zur Standesamtlichen Beurkundung benötigen wir

Die vorgenannten Unterlagen sind jeweils im Original zur Beurkundung des Sterbefalls vorzulegen.

Für die Beisetzung benötigen wir

Gerne übernehmen wir weitere Formalitäten für Sie. Dafür benötigen wir

Die Sterbeurkunde

Die Sterbeurkunde ist das EINZIGE Dokument, mit dem Sie alles weitere regeln können. Sie wird vom Standesamt am Sterbeort ausgestellt.

Bei der Geburt eines Menschen wird die Geburtsurkunde ausgestellt. Auch die Heirat wird beurkundet.

Wenn jemand stirbt, muss sein Tod beurkundet werden. Daraus erwächst die Notwendigkeit, eine Sterbeurkunde zu beantragen.

Müssen Sie als Angehörige, die jemanden verloren haben, zum Standesamt laufen und sich selbst um diese Dinge kümmern?

NEIN!

Wir nehmen Ihnen diese Pflicht ab und entlasten Sie somit.

Koordination und Formalitäten

Anders als mit einer Vorsorgevollmacht wird durch eine Betreuungsverfügung die Einschaltung des Gerichts zwar nicht vermieden. Durch eine Betreuungsverfügung kann aber Einfluss auf die durch ein Gericht anzuordnende Betreuung genommen werden. So können die Person und/oder auch Wünsche hinsichtlich der Lebensgestaltung bei Betreuung festgelegt werden.

Das Gericht bzw. der Betreuer sind im Grundsatz an diese Wünsche gebunden. Eine andere Person darf nur dann durch das Gericht bestellt werden, wenn sich die in der Betreuungsverfügung genannte Person als ungeeignet erweist. Den Umfang der Befugnisse des Betreuers bestimmt das Gericht.

Auch unterliegt der Betreuer gesetzlichen Beschränkungen und der gerichtlichen Überwachung. Darin liegt ein wesentlicher Unterschied zum Vorsorgebevollmächtigten.

In Vorsorgevollmachten werden Betreuungsverfügungen häufig als "Notlösung" für den Fall aufgenommen, dass die in erster Linie gewünschte Vertretung durch die Vertrauensperson scheitert.

 

Bestattungsarten und Bestattungsformen

Jeder Mensch kann durch letztwillige Verfügung für den Fall seines Todes Anordnungen über Art und Ort seiner Bestattung und deren Ausgestaltung treffen. Solche als formgerechter letzter Wille getroffenen Anordnungen über seine Bestattung oder durch Einsetzung und Beauftragung eines Testamentsvollstrecker, die Bestattung in bestimmter Art und Weise zu veranlassen, sind dagegen für Angehörige rechtlich bindend.

Fehlt es an einer Willensäußerung des Verstorbenen, so sind die Angehörigen berechtigt, über Art und Ort der Bestattung und die Einzelheiten zu deren Gestaltung zu entscheiden. Dabei geht der Wille des überlebenden Ehegatten vor dem aller Verwandten.

Hinterlässt der Verstorbene keinen Ehegatten, so geht der Wille der Kinder oder ihrer Ehegatten dem der übrigen Verwandten, der Wille näherer Verwandter dem der entfernteren Verwandten oder des Verlobten vor. Sind mehrere Angehörige gleichen Grades vorhanden und zur Entscheidung berufen, so ist grundsätzlich die Einwilligung aller zu den vorgesehenen Regelungen erforderlich.

Die durch Sitte und Gesetz vorgesehene Reihenfolge der zur Bestimmung der Bestattungsweise Berufenen kann durch den letzten Willen (Testament) des Verstorbenen abgeändert werden.

Erdbestattung

Die Erdbestattung ist die traditionellste Bestattungsart in Deutschland. Bei einer Erdbestattung  wird der menschliche Körper in einem Sarg der Erde übergeben.

Sie bedarf in der Regel keiner besonderen Willenserklärung. Trotzdem ist es ratsam, den Wunsch nach einer Erdbestattung in einer handschriftlichen Verfügung, evtl. sogar dem Testament, mit Datum und Unterschrift festzuhalten.

Die Ruhefrist der Grabstellen ist regional unterschiedlich lang.

Mögliche Grabarten

Feuerbestattung

Die Feuerbestattung lässt sich in der Menschheitsgeschichte rund 9000 Jahre zurückverfolgen. Bei der Feuerbestattung wird der Körper in einem Sarg in einem Krematorium dem Feuer übergeben. Die Menschen empfinden die Symbolkraft des Feuers als Spannungsfeld zwischen Licht, Wärme und Vergänglichkeit. Mit der Feuerbestattung verbindet sich der Gedanke, die körperliche Existenz abzulegen.

Eine Feuerbestattung ist grundsätzlich dann möglich, wenn sie im Sinne des Verstorbenen ist.

Oft ist es für die Hinterbliebenen nicht klar ersichtlich welche Bestattungsform sich der Verstorbene gewünscht hätte, deshalb ist es ratsam, insbesondere für Alleinstehende, dies im Vorwege in einer handschriftlichen Verfügung, evtl. sogar dem Testament, mit Datum und Unterschrift festzuhalten. Familienangehörige können schriftlich erklären, dass es der Wunsch des Verstorbenen war eingeäschert zu werden.

Zusätzlich zu den Grabarten, die bei der Erdbestattung möglich sind, gibt es bei der Beisetzung der Asche eines Verstorbenen viele andere Möglichkeiten:

Seebestattung

Die Seebestattung setzt eine Einäscherung voraus und bedarf der behördlichen Genehmigung. Hier sollte eine handschriftliche Willenserklärung vorhanden sein. Es ist jedoch auch möglich, dass der nächste Totenfürsorgeberechtigte das für den Verstorbenen schriftlich erklärt.

Mit der Rückkehr zum Wasser, der Grundlage allen Lebens auf der Erde, wird auch die Rückkehr zur Quelle des Lebens symbolisiert.
Das Meer mit seiner Weite, Tiefe und Kraft fasziniert die Menschen.
Bei der Seebestattung wird von einem Schiff aus die Asche in einer biologisch abbaubaren Urne, die sich im Wasser vollkommen auflöst, ausserhalb der Drei Meilen Zone ins Meer gelassen.

Die Bestattung ist in der Ostsee bzw. Nordsee genau so möglich, wie auf allen anderen Meeren der Welt. Die Angehörigen können auf Wunsch der Seebestattung beiwohnen. Angehörige erhalten nach der Beisetzung einen Auszug aus dem Logbuch des Beisetzungsschiffes mit den genauen Koordinaten der Beisetzung.

Baumbestattung

Die Asche des Verstorbenen wird in einer biologisch abbaubaren Urne an den Wurzeln eines Baumes in eigens dafür ausgewiesenen Wäldern beigesetzt.

Ein Friedwald / Bestattungswald ist kein abgegrenzter Friedhof, sondern ein speziell für diesen Zweck genehmigtes und frei zugängliches Waldgrundstück.

Wenn man über eine Beerdigung in einem Friedwald / Bestattungswald nachdenkt, sollte man folgendes bedenken:

  1. Naturnahe Bestattungen in Wäldern werden seit einigen Jahren zunehmend von verschiedenen Firmen angeboten und die angeblich zunehmende Nachfrage danach wird als Resultat einer gesellschaftlichen Entwicklung dargestellt.
  2. Die Einrichtung von Bestattungswäldern / Friedwäldern ist einer Neueinrichtung eines Friedhofes und damit indirekt einer erheblichen Erweiterung vorhandenen Friedhofsfläche gleichzusetzen.
  3. Aktuell gibt es ausreichend Freiflächen auf unseren Friedhöfen mit Bäumen, welche den vorhandenen Bedarf an Baumbeisetzungen problemlos aufnehmen können.
  4. In einem Friedwald / Bestattungswald ist das Ablegen von Trauergestecken, das Aufstellen von Kerzen (Waldbrandgefahr), die Grabanlage und die Grabpflege verboten.

Auch Friedhöfe bieten zunehmend die naturnahen Beisetzungen an.

Der Friedhof Hamburg Ohlsdorf bietet diese Form der Beerdigung an. Die Gräber befinden sich unter alten Eichen und hellen Birken im Bereich der inneren Rasenfläche und der äußeren Wildwiese in idyllischer Landschaft.

Auf flachen, in den Rasen eingelassenen Steinplatten können auf Wunsch die Namen der Verstorbenen mit Lebensdaten erscheinen.

Herkömmliche Grabbepflanzungen in Form von Beeten oder das Aufstellen von Vasen ist nicht erlaubt. Es gibt jedoch eine Ablagefläche für Blumenschmuck oder Gestecke.

Andere Bestattungsformen

Kolumbarien

Der Name "Kolumbarium" geht auf eine antike Tradition zurück und stammt aus dem lateinischen. Zur Zeit des römischen Reiches wurden erstmals Urnen in übereinander liegenden Fächern beigesetzt, die die Römer sehr an Taubenschläge erinnerten. "Kolumbarium" ist die Ableitung von "Columba", dem lateinischen Namen für "Taube".

Einzigartig in Norddeutschland sind die Kolumbarien in den Kapellen 8 und 11, sowie im Bestattungsforum (Krypta) auf dem Ohlsdorfer Friedhof. Aber auch auf den Friedhöfen Öjendorf und Holstenkamp können Urnen oberirdisch in Wandnischen beigesetzt werden.

Besondere Bestattungsformen

Über die klassischen Beisetzungsformen hinaus gibt es heutzutage weitere Angebote, die sich aber teilweise außerhalb des in Deutschland gesetzlich abgesicherten Rahmens bewegen.

Luftbestattung

Die Luftbestattung steht für grenzenlose Freiheit.
Die Asche kann über die Nordsee oder auf einer Blumenwiese am Waldesrand in der Schweiz verstreut werden.

Diamantbestattung

Der Diamant gilt als Symbol der ewigen Liebe und Erinnerung.

Der Erinnerungsdiamant aus der Asche eines geliebten Menschen ermöglicht Ihnen, die Erinnerung in ein persönliches Symbol der Liebe und Unvergänglichkeit zu verfestigen.

Die Einzigkeit eines Menschen spiegelt sich in dem Erinnerungsdiamanten wieder. Denn jeder Diamant ist ein Unikat.

  Diamantbestattung Algordanza

Bei Wünschen, die von den klassischen Beisetzungsformen abweichen, klären wir gerne über rechtliche Hintergründe auf und ermöglichen das Machbare.

Rufen Sie uns gerne an.

  040 / 31 33 47

Der Abschied

Heute ist der Weg des Abschieds nicht mehr derselbe wie früher. Da wurde der Bestatter oder der Pastor informiert und die meisten Entscheidungen danach getroffen "was und wie man es so macht". Dieses "was und wie man es so macht" ist heute nicht mehr zeitgemäß.

Heute ist es wichtig, den eigenen Weg des Abschieds zu finden und als Familie gemeinsam zu entscheiden, um möglichst zweifelsfrei Abschied nehmen zu können.

Die Frage hierbei lautet

"Was hilft Dir persönlich, der Du betroffen bist".

Und so wie wir selber im Grunde erwarten betreut zu werden, wenn wir betroffen wären, so möchten wir gerne Sie begleiten und betreuen. Als Wegbegleiter und als Wegbereiter.

Die Aufbahrung

Unsere Erfahrungen haben gezeigt, dass es oft wichtig ist, den Verstorbenen noch einmal zu sehen, noch einmal zu berühren, ihn vielleicht noch etwas auf seinem Weg mitzugeben. Die Minuten am offenen Sarg können die Grundlage für die Trauerarbeit bilden.

Es ist möglich, einen Verstorbenen bis zu 36 Stunden nach dem Tode im Hause zu behalten, oder Ihn zur Aufbahrung nach Hause bringen zu lassen. Sie haben auch in den Räumen einiger Friedhöfe die Möglichkeit einer pietätvollen Abschiednahme am offenem Sarg. Diese Möglichkeit besteht sehr gut im Bestattungsforum des Hauptfriedhofes Hamburg-Ohlsdorf.

Die offene Aufbahrung kann für die Abschiednahme und das Realisieren des Todes ausgesprochen wichtig sein. Abschied nehmen von einem Menschen am offenem Sarg ist ein großer Schritt, unfassbares fassbar zu machen und die damit verbundene Endgültigkeit annehmen zu können.

Die Trauerfeier

Es gibt nur diesen einen Abschied

Unser Leben ist zeitlich eindeutig von zwei Daten begrenzt: Unsere Geburt und der Zeitpunkt, an dem wir sterben.

Zwischen diesen beiden Daten liegt unser Lebensweg und der ist gekennzeichnet von verschiedenen und vielfältigen Stationen.

Der Beginn, unsere Geburt, ist ein ganz wichtiger, elementarer Punkt. Der Punkt, an dem wir sterben, ist ebenso wichtig. Denn danach gehen die Angehörigen noch einen gewissen Teil des Weges mit dem Menschen, der verstorben ist. Bis zur Bestattung, bis zur Trauerfeier, bis zur endgültigen Abschiednahme.
Der Teil zwischen unserer Geburt und dem Tod ist ein sehr langer Weg, über den es viel zu sagen gibt, denn viele mit uns gegangen sind.

Diese Abschiednahme ist sehr wichtig, weil es der letzte Wegabschnitt ist, den wir gemeinsam beschreiten und an dessen Ende wir unseren Verstorbenen gehen lassen werden. Insofern bekommt die Trauerfeier, die Abschiedsfeier, diese so wichtige Bedeutung als Ende des gemeinsamen Weges.

Und sie gibt den Angehörigen die Möglichkeit, den Verstorbenen ein letztes Mal in ihre Mitte zu nehmen und seinen Lebensweg zu würdigen. Jeder individuelle Lebensweg sollte deshalb mit einer persönlichen Gestaltung des Abschieds einen würdevollen Abschluss finden können.

Bei der Auswahl des Ortes für die Trauerfeier, müssen wir zunächst die Gebäude unterscheiden, in denen die Trauerfeier stattfinden kann. Verstorbenen mit oder ohne Konfession stehen die Friedhofskapellen für die Trauerfeier zur Verfügung. In Kirchen dürfen nur Trauerfeiern von Kirchenmitgliedern gefeiert werden.

Der Friedhof

Der Friedhof ist ein wichtiger Ort für die Trauer. Er bietet die Möglichkeit, die verstorbene Person am Grab zu "besuchen", mit ihr in Kontakt zu bleiben und sich an sie zu erinnern.

Die Namen auf den Grabsteinen zeigen, dass unsere Verstorbenen nicht aufhören zu existieren. Ein konkreter Ort, an dem man sich der verstorbenen Person nahe fühlt, ist sehr wichtig.

Bitte NICHT anonym

Warum viele Menschen "anonym" als Synonym für "keine Grabpflege" ansehen.

Bei der wirklich anonymen Beisetzung geht es darum, dass die Beisetzungsstelle tatsächlich namenlos, anonym gehalten bleibt. Der Beisetzungspunkt, die konkrete Beisetzungsstelle ist nicht zu erkennen und die Beisetzung kann nicht durch die Familie begleitet werden.

Es gibt mittlerweile viele alternative Angebote, bei denen es möglich ist, eine Beisetzung genauso pflegefrei umzusetzen, bei der jedoch die Begleitung der Beisetzung durch die Familie möglich ist und die konkrete Stelle immer wiedergefunden werden kann. Teilweise durch kleine Markierungssteine oder auch durch das Setzen eines Grabmales. So wird der Name an der Grabstelle sichtbar. Und das ohne jeglichen Pflegeaufwand.

Wir können in den letzten Jahren einen deutlichen Trend hin zu Grabstellen feststellen, bei denen die Grabpflege nicht von der Familie geleistet wird, sondern von dem Friedhof. Dabei handelt es sich zum Beispiel um eine Rasenoberfläche oder eine Staudenbepflanzung mit einem gut kalkulierbaren Pflegeaufwand für die Friedhofsverwaltung. Den Familien gibt das die Möglichkeit, das Grab mit ganz klar kalkulierten Kosten für die Grabpflege zu erwerben. So haben die Angehörigen Sicherheit, dass das Grab für die gesamte Laufzeit ordentlich gepflegt wird.

Markenzeichen/Qualitätssystem

Das Markenzeichen der Bestatter – Ausweis für Qualität

Mit dem Markenzeichen "Bestatter vom Handwerk geprüft"® vergibt der Bundesverband Deutscher Bestatter e.V. ein Zeichen für Qualität und Kompetenz besonders qualifizierter Bestattungsunternehmen.

Bestatter mit dem Markenzeichen zeichnen sich durch garantierte Qualität aus.
Bestatter mit dem Markenzeichen verdienen Ihr Vertrauen.

Wir dürfen dieses Markenzeichen führen, weil wir die strengen persönlichen, fachlichen und betrieblichen Kriterien erfüllen, die an das Markenzeichen geknüpft sind. Diese Anforderungen stehen im Einklang mit der europäischen Norm für Bestattungsdienstleistungen DIN EN 15017 und garantieren die Einhaltung der anspruchsvollen ethischen und technischen Standards des Bundesverbandes Deutscher Bestatter.

Bundesweit gibt es nur etwas über 800 Bestattungsunternehmen, die das Markenzeichen führen dürfen. Durch unabhängige Prüfer des TÜV Rheinlands kontrolliert und zertifiziert der Bundesverband Deutscher Bestatter regelmäßig, ob die Qualitätskriterien noch erfüllt werden.

Bestattungsunternehmen, die als "Bestatter vom Handwerk geprüft"® ausgezeichnet sind, sind durch Aus- und Fortbildung besonders geschult. Sie bieten alle Dienstleistungen im Bereich der Bestattung von der Beratung einer Bestattungsvorsorge bis zur Organisation und Durchführung einer würdevollen Trauerfeier in einer geprüften Qualität an. Zusätzlich arbeiten alle Markenzeichenbetriebe mit einem Qualitätsmanagement-System, um die Qualität angebotener Leistungen kontinuierlich zu verbessern.

Das Prüfsiegel der LGA InterCert/TÜV Rheinland steht für die Einhaltung vertraglicher und gesetzlicher Anforderungen

Betriebe, die das Markenzeichen führen, verdienen sich das Vertrauen, das in sie gesetzt wird, jeden Tag neu.

Qualität

Anforderungen.Das Markenzeichen des Bundesverbandes Bestatter verbindet die starke Gemeinschaft von rund 1000 Bestattungsunternehmen, die hohe persönliche, fachliche und betriebliche Anforderungen bei der Beratung und Durchführung von Bestattungs-dienstleistungen erfüllen.

Die Anforderungen werden nicht nur versprochen, vielmehr auch durch die Festlegung auf die europaweit einheitliche Norm DIN EN 15017 verbindlich zugesagt. Die Einhaltung der Standards wiederum wird durch unabhängige Prüfer der LGA InterCert/TÜV Rheinland und regelmäßige interne Kontrollen verbürgt und gewährleistet. Liegen die Voraussetzungen zur Führung des Markenzeichens nicht mehr vor, entzieht der Bundesverband Deutscher Bestatter die Lizenz.

Garantie

Betriebe mit dem Markenzeichen garantieren, in allen Fragen und Trauerangelegenheiten 24 Stunden ehrlich und verlässlich verfügbar zu sein. Diese Garantie setzt sich auch im praktischen und finanziellen Bereich fort:

Vertrauen

Das Markenzeichen verdient Ihr Vertrauen. Bestatter, die zur Führung des Siegels berechtigt sind, begegnen ihren Kunden absolut verschwiegen und zuverlässig. Dies gilt umfassend für alle Beratungs- und Serviceleistungen, die Sie von einem modernen, würdevollen und verantwortlichen Bestatter erwarten:

Es ist eine wertvolle Erfahrung, in einer Zeit von Trauer und Schmerz fachlich und menschlich wahrhaftige Begleiter zur Seite zu wissen, die in ihrem Handeln auch halten, was sie versprechen.